FALLWERK
Über FALLWERK
FALLWERK ist innerhalb weniger Wochen entstanden.
Am Anfang stand eigentlich nur die Idee, aus Spaß kurze True-Crime-Videos für YouTube zu machen. Die ersten Inhalte waren eher oberflächlich. Bei der Recherche habe ich dann schnell gemerkt, dass mich nicht nur die Fälle selbst interessieren, sondern auch das, was hinter den kurzen Meldungen steckt: Widersprüche, offene Fragen, Ermittlungsfehler, ungewöhnliche Entwicklungen – und manchmal auch Mythen und historische Geschichten.
Dann kam die Idee für das erste Buch. Und damit der Gedanke: Wenn daraus Bücher, Hörbücher, Videos und weitere Formate entstehen, dann kann man das auch ordentlich unter einer gemeinsamen Marke aufbauen.
So entstand FALLWERK.
Der Schwerpunkt liegt aktuell auf realen Kriminalfällen. Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Fälle abzuhaken, sondern eher um die Frage: Was ist an einem Fall so ungewöhnlich, dass man genauer hinschauen möchte?
Bei Rudolf Rupp waren es vier Geständnisse für einen grausamen Mord – und Jahre später wird der Vermisste noch in seinem Auto gefunden. Bei Amy Lopez ist es die Frage, wie ein Täter über Jahrzehnte unentdeckt bleiben konnte. Beim Mord an Tupac Shakur beschäftigt mich unter anderem, warum ein Beteiligter so lange unbehelligt leben konnte.
FALLWERK ist gerade erst im Aufbau. True Crime ist der Anfang, aber nicht zwingend die Grenze. Auch andere Sachthemen, Fachbücher oder erzählerische Projekte können später dazukommen.
Hinter FALLWERK
Florian Vogl
Pädagoge, Autor und Gründer von FALLWERK
Ich bin von Hause aus Pädagoge und arbeite in koordinierender Funktion bei einem Wohlfahrtsverband. Dass ich mich irgendwann einmal als Autor vorstellen würde, war eigentlich nicht geplant.
Über die ersten True-Crime-Videos bin ich immer tiefer in die Recherche einzelner Fälle geraten. Mich interessiert dabei selten nur die Tat selbst. Meist ist es eine bestimmte Frage, ein Widerspruch oder ein Detail, an dem ich hängen bleibe.
Dann reicht mir irgendwann eine kurze Meldung nicht mehr und ich will genauer wissen, was passiert ist, wie ermittelt wurde und warum ein Fall so verlaufen konnte.
Genau daraus entstehen gerade die ersten FALLWERK-Projekte.